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<pre>Die in der vorjährigen Saison markierten 85 Treffer werden vom Club Brügge in der noch jungen Spielzeit vielleicht sogar noch einmal getoppt: An den ersten neun Spieltagen der Jupiler League hat es der Titelverteidiger im Schnitt auf drei Tore pro Partie gebracht.  <p> Auf den Ausrutscher gegen das Weiße Ballett ließ der Bundesligist dann gleich die nächste Siegesserie folgen; im laufenden Wettbewerb hat der FCB folglich schon wieder vier Siege — sowie ein bemerkenswertes Torverhältnis von 13:1 herausgekickt.  <p>  Doch schon das erste Spiel gegen Ajax wurde zunächst zum Stimmungskiller (0:2-Rückstand zur Pause), ehe das Happel-Oval nach dem Ausgleich in der 76. Minute trotz Unterzahl zum Tollhaus wurde. Aus dieser starken zweiten Hälfte nahmen die Wiener so viel Selbstvertrauen mit nach Amsterdam, dass beim niederländischen Rekordmeister sogar die Aufholjagd der „Göttersöhne“ kurz nach dem Ausgleich von Ajax mit dem entscheidenden 3:2-Siegtreffer durch Louis Schaub gestoppt wurde. <p> Dann jedoch nahm sich United ein Herz und kam von Minute zu Minute besser ins Spiel. Lediglich fünf Minuten dauerte es, ehe der glänzend aufgelegte Memphis Depay nach schönem Solo für den Ausgleich sorgte. <p>  Naturgemäß liegt der Gedanke nahe, dass die fest im Bewusstsein verankerte Siegermentalität nun auch beim königlichen Gastspiel auf der Insel Relevanz besitzt — zumal die Citizens im bisherigen Saisonverlauf stets ziemlich sensibel auf Widerstände reagierten.  </pre>


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<pre>Dennoch sind auch die Reds nicht unbesiegbar. Im FA-Cup schied man gegen das stark abstiegsgefährdete West Brom mit 2:3 aus. Und erst vor drei Wochen mussten sie in Wales bei Swansea City eine 0:1-Niederlage gegen die Mannschaft von Ex-Sporting Lissabon-Trainer Carlos Carvalhal hinnehmen.  <p> In dieser Saison ging diese Siegesserie mit dem 1:1 gegen Ajax Amsterdam zwar zu Ende, aber das bis dato letzte Heimspiel in der „Königsklasse“ wurde gegen AEK Athen mit 2:0 gewonnen.  <p>  Dortmund muss angreifen, während Tottenham auf Fehler lauern kann und darauf hofft, mit schnellen Gegenstößen zum Erfolg zu kommen. <p> Dabei liegt es aber natürlich auf der Hand, dass ein solcher Dreier an der Anfield Road nicht im Vorübergehen zu erlangen ist. Mit einem siegreichen Auftritt auf der Insel würde den Gästen möglicherweise sogar die größte Sensation der gesamten Gruppenphase gelingen. <p>  Das sind keine rosigen Aussichten für die Italiener an ein neuerliches „Wunder von Rom“ — auch, wenn im Lager der „Giallorossi“ noch keiner die weiße Fahne schwenken möchte.  </pre> 


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<pre> Allerdings brauchen die Briten, wollen sie am Ende auch Gruppensieger sein, selbst einen „Dreier“.  <p> Eine Häufung von ungewohnt heftigen Schlappen (0:3 gegen Real und Villarreal, 0:2 gegen Real Sociedad) machen deutlich, dass der Mannschaft die gewohnte Abwehrstärke abhandengekommen ist: Obendrein läuft es auch in der Offensive nicht so richtig rund.  <p>  Zugleich setzt es aber zwei schmerzhafte Niederlagen — ein 0:3 gegen ZSKA Moskau in der Champions League sowie ein 0:3 bei La Liga-Zwerg Eibar. <p>  Ohnehin liegt die Annahme auf der Hand, dass sich das Mittelfeld gegen tiefer stehende Konkurrenten nicht mehr ganz so unkompliziert überbrücken lässt — weshalb es nun gegen die Lilien gänzlich neuartige Lösungsansätze brauchen wird. <p>  Wir gehen davon aus, dass Oblak im Atletico-Tor im Bernabeu keinen derartigen Sahnetag wie im Hinspiel erwischen wird und Ronaldo und Co. den Slowenen vor eigenem Publikum überwinden werden. Die Offensive der „Rojiblancos“ hat uns im Hinspiel enttäuscht. Daher lautet unser Tipp: Real gewinnt gegen Atletico!  </pre>


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<pre> „I Giallorossi“ („die Gelb-Roten“) sind zwar mit fünf Niederlagen aus 14 bisherigen Heimspielen in der Liga keine Heimmacht, jedoch sollte berücksichtigt werden, dass zwei dieser Niederlagen während einer Formkrise um Weihnachten, in der die Hauptstädter fünf Spiele lang sieglos blieben, kassiert wurden.  <p> Die Ausgangssituation für den FC Barcelona könnte klarer kaum sein: Das Hinspielergebnis ist mit 2:0 komfortabel, die letzte Heimspiel-Niederlage in der Champions League liegt fast drei Jahre zurück und auch in der Meisterschaft zeigten die Katalanen vor eigenem Publikum keine Schwäche – von 14 Heimspielen wurden 13 gewonnen, eines endete Remis.   <p> Schließlich grenzt es schon beinahe an ein Wunder, dass den Römern sechs läppische Punkte, für die es in anderen Gruppen noch nicht einmal ein Europa League-Ticket gegeben hätte, ausreichten, um in die K.o.-Phase der Königsklasse zu rutschen. <p>  Mittwoch, 16. März 2016 um 20:45 Uhr in München — Champions League Achtelfinale 2016 Rückspiel — Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Dass man das Hinspiel in der heimischen Veltins-Arena bestreitet, darf angesichts der Auswärtstorregel daher keineswegs als vorteilhaft angesehen werden. Gerade gegen das offensiv überaus begnadete Star-Ensemble aus Madrid muss das ein oder andere Gegentor fast schon einkalkuliert werden. Immerhin reagierte die Vereinsführung bei Schalke und handelte vor kurzem mit Manchester City einen Leih-Deal für Matija Nastasic aus.  </pre>


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<pre> für die Bayern sollte es allerdings eine beruhigende Nachricht sein, dass man nun im Rückspiel zumindest diese Serie nicht mehr zu fürchten braucht: Im Halbfinale des nationalen Pokals hatte es am März dann schließlich auch Turin erstmals im neuen Kalenderjahr erwischt.  <p> Nach der verdienten 1:3-Niederlage im Estadio do Dragao wird dem deutschen Rekordmeister im Rückspiel schließlich eine enorme Leistungssteigerung abverlangt, die insbesondere aufgrund der zahlreichen Ausfälle vermutlich nicht so ohne weiteres zu schultern ist.  <p>  Bei den „Biancocelesti“ ist die Zuversicht groß, zum ersten Mal seit der Saison 2007/08 wieder in der Champions League auflaufen zu dürfen. Die Wettanbieter gehen zumindest davon aus, dass sich Lazio zuhause durchsetzen wird. Stellt sich wohl nur die Frage, ob Leverkusen ein so wichtiges Auswärtstor erzielen kann. Lazio und Bayer treffen nicht zum ersten Mal aufeinander, allerdings geben die beiden bisherigen Ergebnisse kaum weitere Aufschlüsse, denn die Spiele in der Gruppenphase 1999/2000 endeten jeweils mit einem 1:1. <p>  Die Mannschaft von Peter Bosz schied daraufhin mit nur zwei errungenen Punkten aus und spielte von da an in der Europa League weiter.  <p> Wolfsburg wäre so eine — noch dazu werden die „Wölfe“ zu Hause aktiver sein müssen, als bei den spielstarken Gladbachern am vergangenen Wochenende.  </pre>


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